Hallo TUXEDO-Fans und Open-Source-Enthusiasten!
Während andere in den sozialen Medien diskutieren, ob Zölle auf importierte Fischbrötchen die Preise für den einfachen Verbraucher auf seiner Eisscholle nach oben treiben oder ob ein Hotdog ein Sandwich ist, schuften unsere fleißigen Entwickler-Pinguine lieber am Code! Denn wie Linus Torvalds treffend sagt:
Because if we have issues in the kernel development model, then social media sure as hell isn’t the solution. The same way it sure as hell wasn’t the solution to politics. – Linus Torvalds
Statt endloser Debatten gibt es bei uns handfeste Neuerungen: tuxedo-tomte läuft jetzt in virtuellen Maschinen, der Kernel wurde aktualisiert, und KDE Connect erleichtert das Leben zwischen Smartphone und Desktop. Tauchen Sie ein in die neuesten Entwicklungen rund um TUXEDO OS!
Viel Spaß beim Lesen,
Das TUXEDO OS Team
Hinweis: Wir möchten Sie mit der TWIX-Reihe über die neuesten Entwicklungen in TUXEDO OS auf dem Laufenden halten und Ihnen spannende Anwendungen sowie praktische Tipps rund um den KDE-Desktop und TUXEDDO OS vorstellen. Doch diese Rubrik soll keine Einbahnstraße sein: Ihre Hinweise, Ideen und Verbesserungsvorschläge sind herzlich willkommen! Dafür haben wir auf Reddit einen Thread eingerichtet, über den Sie uns direkt erreichen können.
Updates für TUXEDO OS
tuxedo-tomte 2.49.0
Neu: Tomte kann jetzt auf virtuellen Maschinen installiert werden.
Fix: Logging wurde optimiert, um automatisiertes Testing zu unterstützen.
linux v6.8.0–111057.5922 .04.1tux1
KDE-App der Woche: Smartphone-Koppelung mit KDE Connect
Die Open-Source-App KDE Connect ist zweifelsohne eines der Vorzeigeprojekte der KDE-Community. Sie ermöglicht eine sichere und nahtlose Verbindung zwischen Android-Mobilgeräten und KDE-Desktops sowie anderen Geräten.
Die Kommunikation erfolgt dabei ausschließlich über Multicast-DNS im lokalen Netzwerk, ohne dass Daten in eine Cloud übertragen werden. Die Verbindung der Geräte wird durch einen Pairing-Prozess initiiert, ähnlich wie bei Bluetooth-Geräten. Dabei ist die Kommunikation stets verschlüsselt, um Sicherheit und Datenschutz zu gewährleisten.
Welche Funktionen bietet KDE Connect?
KDE Connect wurde ursprünglich von dem Studenten Albert Vaka im Rahmen des Google Summer of Code 2013 entwickelt und hat sich seitdem zu einem unverzichtbaren Teil des KDE-Ökosystems entwickelt. Die App bietet zahlreiche Funktionen, die den Austausch und die Steuerung zwischen Geräten erheblich vereinfachen. Die wichtigsten Funktionen von KDE Connect sind:
Dateitransfer – Dateien können mühelos zwischen Smartphone und Desktop sowie zwischen verschiedenen Smartphones und PCs übertragen werden.
Synchronisation – Smartphone-Benachrichtigungen werden direkt auf dem Desktop angezeigt.
Zwischenablage teilen – Inhalte der Zwischenablage können zwischen Smartphone und Desktop ausgetauscht werden.
SMS und Anrufe – SMS können direkt am Desktop gelesen und beantwortet werden. Ebenso können Anrufe vom Desktop aus verwaltet werden.
Medienkontrolle – Die Medienwiedergabe am PC wird automatisch pausiert, wenn ein Anruf eingeht.
Gerätesuche – Das Smartphone kann vom Desktop aus zum Klingeln gebracht werden. Der Akkustand des Telefons wird ebenfalls direkt auf dem Desktop angezeigt.
Browser-Integration – Steuern Sie Inhalte wie YouTube oder Netflix vom Smartphone aus. Links können direkt an das Smartphone gesendet werden, um sie dort zu öffnen. Hierfür muss zusätzlich eine Browser-Erweiterung installiert werden.
Fernsteuerung – Verwenden Sie Ihr Smartphone als Touchpad oder als Fernbedienung für Präsentationen.
Fernzugriff – Senden Sie Befehle an Ihren PC, wie z. B. das Sperren des Bildschirms oder das Herunterfahren des PCs. Mit Unterstützung für OpenVPN ist dies sogar außerhalb des lokalen Netzwerks möglich.
Pairing und Geräteeinstellungen lassen sich direkt in den KDE-Systemeinstellungen verwalten, inklusive Benachrichtigungen, Dateiaustausch und Fernsteuerungsoptionen.
Verfügbarkeit von KDE Connect
KDE Connect ist nicht nur für Linux verfügbar, sondern auch für Windows, macOS und FreeBSD. Es gibt zudem eine eingeschränkte Version für iOS. KDE Connect wurde als GSConnect für die GNOME Shell umgesetzt. Der Entwickler von GSConnect, Andy Holmes, hat die App außerdem für weitere GTK-basierte Desktops wie Xfce unter dem Namen Valent verfügbar gemacht.
Auf TUXEDO OS ist KDE Connect bereits vorinstalliert. Falls es auf Ihrem System noch nicht vorhanden ist, können Sie es einfach aus dem Software-Shop Discover installieren oder über das Terminal mit dem Befehl sudo apt update && sudo apt install kdeconnect nachrüsten. Die Android-App ist sowohl im F-Droid repository als auch im Google Play Store erhältlich.
Info: Weitere KDE-Apps, die in der letzten Woche aktualisiert wurden, finden Sie üblicherweise in der Kolumne This Week in KDE Apps . Aufgrund des wohlverdienten Urlaubs des Autors erscheint die nächste Ausgabe jedoch erst am 20. April.
TUXEDO OS Tipps & Tricks: Dateien finden und Inhalte durchsuchen
Effiziente Dateisuche ist eine der wichtigsten Fähigkeiten für jeden Linux-Nutzer. Ob eine bestimmte Datei in einem Verzeichnisbaum aufgespürt oder gezielt nach Text innerhalb von Dateien gesucht werden soll – die Kommandozeile bietet mächtige Werkzeuge für diese Aufgaben. Doch auch grafische Anwendungen können hierbei helfen.
Dateien mit KFind suchen
Nutzer der Desktopumgebung KDE Plasma, wie sie beispielsweise in TUXEDO OS eingesetzt wird, können für die Dateisuche das Programm KFind verwenden. Es bietet eine einfache, aber leistungsfähige Oberfläche für die gezielte Suche nach Dateien und Ordnern.
KFind bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche für die gezielte Suche nach Dateien anhand von Namen, Inhalten oder weiteren Kriterien.
Eine Datei nach Namen suchen
Nach dem Start von KFind kann im Reiter Name/Pfad ein Suchbegriff eingegeben und das zu durchsuchende Verzeichnis festgelegt werden. So lassen sich schnell bestimmte Dateien aufspüren, ohne auf die Kommandozeile zurückgreifen zu müssen.
Inhalte innerhalb von Dateien durchsuchen
Im Reiter Inhalt bietet KFind die Möglichkeit, Dateien nach bestimmten Wörtern oder Phrasen zu durchsuchen – ähnlich wie grep auf der Kommandozeile. Dabei können auch reguläre Ausdrücke verwendet werden, um komplexere Suchen durchzuführen.
Erweiterte Filteroptionen nutzen
Zusätzlich erlaubt KFind die Einschränkung der Suche nach Datum, Dateigröße und anderen Kriterien, was besonders hilfreich ist, wenn viele Dateien in einem großen Verzeichnisbaum durchsucht werden müssen.
Dateien mit find im Terminal suchen
Der Befehl find durchsucht das Dateisystem in der Konsole rekursiv nach Dateien und Verzeichnissen basierend auf verschiedenen Kriterien wie Namen, Größe oder Änderungsdatum. Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Beispiele. Die vollständige Syntax finden Sie zum Beispiel in der man-Page, die Sie über man find abrufen können.
Dateien nach Namen suchen
Dieser Befehl sucht im Verzeichnis /home und allen Unterverzeichnissen nach Dateien (Schalter -type f ), die auf .txt enden.
find /home -type f -name "*.txt"
Suche nach Dateien unabhängig von Groß-/Kleinschreibung
Die Option -iname sorgt dafür, dass Unterschiede in der Groß- und Kleinschreibung ignoriert werden.
find /home -type f -iname "bericht.txt"
Dateien nach Größe suchen
Hier werden alle Dateien in /var/log gesucht, die größer als 100 MByte sind.
find /var/log -type f -size +100M
Dateien nach Änderungsdatum suchen
Dateien, die in den letzten 7 Tagen geändert wurden:
find /home -type f -mtime -7
Dateien, die vor mehr als 30 Tagen geändert wurden:
find /home -type f -mtime +30
Gefundene Dateien automatisch löschen
Mit find lassen sich auch direkt Aktionen auf die Suchtreffer anwenden. Das folgende Kommando löscht alle .log-Dateien im Verzeichnis /tmp , die älter als 7 Tage sind.
find /tmp -type f -name "*.log" -mtime +7 -delete
Dateien blitzschnell mit locate finden
Im Gegensatz zu find arbeitet locate mit einer vorab erstellten Datenbank, was die Suche extrem beschleunigt.
Datenbank aktualisieren
Da locate auf einer Index-Datenbank basiert, muss diese regelmäßig aktualisiert werden:
sudo updatedb
Schnell nach Dateien suchen
locate bericht.txt
Dieser Befehl zeigt sofort alle Pfade an, in denen eine Datei namens bericht.txt gefunden wurde.
Nur vorhandene Dateien anzeigen
Falls die locate-Datenbank nicht aktuell ist, kann es sein, dass nicht mehr existierende Dateien angezeigt werden. Mit -e werden nur tatsächlich vorhandene Dateien gelistet:
locate -e dokument.pdf
Nur Dateien aus dem Homeverzeichnis anzeigen
Locate selbst kennt keine Möglichkeit, die Ausgabe zu filtern und nur Suchtreffer aus bestimmten Verzeichnissen anzuzeigen. Mit grep lässt sich die Ausgabe jedoch schnell filtern:
locate beispiel.txt | grep '^/home/'
Inhalte von Dateien durchsuchen
Manchmal ist der Dateiname nicht bekannt, aber es ist bekannt, welcher Text in der Datei enthalten ist. Hier kommt grep ins Spiel.
Einfache Textsuche
Dieser Befehl zeigt alle Zeilen in /var/log/syslog , die das Wort „Fehler“ enthalten.
grep "Fehler" /var/log/syslog
Rekursive Suche in Verzeichnissen
Mit -r wird das gesamte Verzeichnis /var/log nach dem Begriff „Fehlermeldung“ durchsucht.
grep -r "Fehlermeldung" /var/log/
Suche ohne Berücksichtigung der Groß-/Kleinschreibung
Die Option -i sorgt dafür, dass „warnung“, „Warnung“ oder „WARNUNG“ gefunden werden.
grep -i "warnung" /var/log/syslog
Suche mit Zeilennummern
Hier wird die Zeilennummer vor jeder Fundstelle angezeigt.
grep -n "Exception" fehler.log
Nur Dateinamen anzeigen, die den Suchbegriff enthalten
So werden nur die Namen der Dateien angezeigt, in denen „ERROR“ vorkommt.
grep -l "ERROR" *.log
Mit KFind, find , locate und grep stehen in TUXEDO OS leistungsfähige Werkzeuge zur Verfügung, um Dateien schnell zu finden oder Inhalte gezielt zu durchsuchen. Während find flexibel und universell einsetzbar ist, glänzt locate mit Geschwindigkeit. grep ergänzt die Werkzeuge perfekt, wenn es darum geht, Text in Dateien zu finden. Mit diesen Tools lässt sich der Workflow in der Linux-Konsole und der KDE-Umgebung effizient gestalten.
Sicherheits-Updates Ubuntu
Die hier aufgeführten Sicherheits-Updates von Ubuntu fließen direkt in TUXEDO OS ein:
USN-7415–1: Linux kernel vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2021–47119, CVE-2021–47483, CVE-2021–47122, and 3 others
Betrifft: Ubuntu 14.04 ESM
USN-7414–1: XZ Utils vulnerability : XZ Utils konnte zum Absturz gebracht werden oder Programme ausführen, wenn es eine speziell gestaltete Datei öffnete.
Kennung: CVE-2025–31115
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS
USN-7413–1: Linux kernel (IoT) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–50006, CVE-2024–50040, CVE-2024–36952, and 313 others
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS
USN-7406–4: Linux kernel (Azure FIPS) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–26928, CVE-2024–56658, CVE-2024–57798, and 1 other
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS
USN-7412–1: GnuPG vulnerability : GnuPG könnte dazu gebracht werden, einen Schlüsselbund zu beschädigen.
Kennung: CVE-2025–30258
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-7411–1: OpenVPN vulnerability : OpenVPN könnte zum Absturz gebracht werden, wenn es speziell gestalteten Netzwerkverkehr empfängt.
Kennung: CVE-2025–2704
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS
USN-7409–1: RubySAML vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in RubySAML behoben.
Kennung: CVE-2025–25292, CVE-2025–25291, CVE-2025–25293
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM
USN-7408–2: Linux kernel (FIPS) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–26928, CVE-2024–56658, CVE-2024–35864
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS
USN-7408–1: Linux kernel vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–56658, CVE-2024–35864, CVE-2024–26928
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM
USN-7406–3: Linux kernel (Real-time) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–26928, CVE-2024–56658, CVE-2024–57798, and 1 other
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS
USN-7406–2: Linux kernel (FIPS) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–26928, CVE-2024–56658, CVE-2024–57798, and 1 other
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS
USN-7406–1: Linux kernel vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–56658, CVE-2024–35864, CVE-2024–26928, and 1 other
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-7407–1: Linux kernel (HWE) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–53685, CVE-2024–53237, CVE-2024–57917, and 252 others
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS
USN-7405–1: InspIRCd vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in InspIRCd behoben.
Kennung: CVE-2020–25269, CVE-2016–7142, CVE-2019–20917
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM
USN-7404–1: phpseclib vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in phpseclib behoben.
Kennung: CVE-2024–27354, CVE-2024–27355, CVE-2023–52892, and 1 other
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM
USN-7403–1: Linux kernel (HWE) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–49888, CVE-2024–50233, CVE-2024–50009, and 322 others
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS
USN-7402–2: Linux kernel (Real-time) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–53140, CVE-2024–53063, CVE-2024–50302, and 5 others
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-7402–1: Linux kernel vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–53140, CVE-2024–56598, CVE-2024–53063, and 5 others
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-7401–1: Linux kernel (AWS) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–53183, CVE-2024–56659, CVE-2024–50195, and 292 others
Betrifft: Ubuntu 18.04 ESM
USN-7392–4: Linux kernel (AWS FIPS) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–53183, CVE-2024–56659, CVE-2024–56596, and 151 others
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS
USN-7392–3: Linux kernel (AWS) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–53183, CVE-2024–56659, CVE-2024–56596, and 151 others
Betrifft: Ubuntu 20.04 LTS
USN-7384–2: Linux kernel (Azure) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–49888, CVE-2024–50233, CVE-2024–50009, and 315 others
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS
USN-7261–2: Vim vulnerability : Vim könnte zum Absturz gebracht werden.
Kennung: CVE-2025–24014
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-7379–2: Linux kernel (Raspberry Pi) vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden im Linux-Kernel behoben.
Kennung: CVE-2024–56761, CVE-2024–56589, CVE-2024–56670, and 305 others
Betrifft: Ubuntu 24.10
USN-7285–2: nginx vulnerability : nginx könnte dazu gebracht werden, die Anforderungen an die Client-Zertifikat-Authentifizierung zu umgehen.
Kennung: CVE-2025–23419
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS
USN-7400–1: PHP vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in PHP behoben.
Kennung: CVE-2025–1734, CVE-2025–1219, CVE-2025–1736, and 3 others
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-7399–1: RabbitMQ Server vulnerability : Die Verwaltungsoberfläche von RabbitMQ Server könnte über Cross-Site-Scripting (XSS) zur Ausführung von Code gebracht werden.
Kennung: CVE-2025–30219
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-7398–1: libtar vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in libtar behoben.
Kennung: CVE-2021–33644, CVE-2021–33646, CVE-2021–33645, and 1 other
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS, Ubuntu 18.04 ESM, Ubuntu 16.04 ESM
USN-7397–1: AOM vulnerability : AOM könnte zum Absturz gebracht werden oder Programme ausführen, wenn es eine speziell gestaltete Datei öffnet.
Kennung: CVE-2024–5171
Betrifft: Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-7396–1: OVN vulnerability : OVN würde unbeabsichtigten Zugang zum Netz ermöglichen.
Kennung: CVE-2025–0650
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS, Ubuntu 20.04 LTS
USN-7395–1: WebKitGTK vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in WebKitGTK behoben.
Kennung: CVE-2025–24201, CVE-2024–44192, CVE-2024–54467
Betrifft: Ubuntu 24.10, Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-7376–2: MariaDB vulnerability : Ein Sicherheitsproblem in MariaDB wurde behoben.
Kennung: CVE-2025–21490
Betrifft: Ubuntu 24.04 LTS, Ubuntu 22.04 LTS
USN-7394–1: Doorkeeper vulnerabilities : Mehrere Sicherheitsprobleme wurden in ruby-doorkeeper behoben.
Kennung: CVE-2016–6582, CVE-2018–1000088
Betrifft: Ubuntu 16.04 ESM
Aktuelle BIOS-/EC-Versionen
Ein BIOS-/EC-Update beeinflusst zentrale Systemkomponenten. Achten Sie darauf, die Anweisungen genau zu befolgen und nehmen Sie sich genügend Zeit. In der Regel ist der Vorgang schnell abgeschlossen. Bei Zweifeln steht Ihnen unser Support gerne zur Verfügung. Für folgende Geräte stehen BIOS-/EC-Updates bereit:
Modell
CPU
GPU
BIOS
EC
Aura 14 Gen3 (AU2)
1.07.12RTR
Aura 15 Gen3 (AU)
1.07.12RTR
1.07.04TR1